Zeitungs- und Werbemittelverteilung mit GPS-Sender

(Oktober 2015) Die Wiener Werbemittelagentur RoWeRo hat ein GPS-System entwickelt, das den Streuverlust in der Verteilung von Postwurfzeitungen  und Werbemitteln auf ein Minimum reduziert.

Der Kunde erhält nach ausgeführter Dienstleistung einen detaillierten Verteil-Report und kann so exakt nachvollziehen, wie und wo seine Werbepost an den Mann gebracht wurde. RoWeRo ist das erste Unternehmen in Österreich, das eine solche Dienstleistung anbietet, ist Geschäftsführer Reinhard Bleier überzeugt und weiß: „Treffsicherheit und Kostenersparnis sind enorm.“
RoWeRo ist eine Werbeagentur mit Fullservice-Angebot für die Werbemittelverteilung, von der Beratung und Konzeption bis zur Umsetzung und Effizienzmessung einer Kampagne erhält der Kunde ein Komplettpaket aus einer Hand. Das Unternehmen besteht seit zwölf Jahren, seit vier Jahren experimentiert die Agentur mit Hightech-Tools. Aktuell betreut RoWeRo regelmäßig 400 Kunden und verteilt im Jahr etwa 15 bis 20 Millionen Werbesendungen – Mailings, Briefe und Flugblätter ebenso wie ganze Kataloge und Werbegeschenke.
Neben der flächendeckenden Verteilung wie sie etwa die Post oder Feibra praktizieren, verteilt der Spezialdienstleister individuell nach Kundenbedürfnissen – sowohl nach Bezirken, Branchen wie auch nach bestimmten Lebens- und Einkommensverhältnissen. So etwa gibt es eine eigene „Villentour“ ebenso wie eine „Gemeindebau-Tour“, die Einfamilienhaus-Tour, auch Studentenheime, Altersheime oder nur Gewerbebetriebe stehen auf dem Plan. Das RoWeRo-Paket umfasst dabei die Ideenfindung, Budgetplanung, Design, Druck und Effizienzmessung – auch damit ist die Agentur „unique“.
Der Unterschied zu herkömmlichen Werbemittelverteilern ist einfach: Der Kunde erhält nach Fertigstellung einen Distributionsreport. Hat der Kunde auch einen GPS-Erfolgsbericht gebucht, erhält er auch die exakten GPS Datenlogs. RoWeRo arbeitet ausschließlich mit Verteilern, die einen Datenlogger bei sich tragen – zur Kontrolle und Abrechnung. Der Weg des Verteilers wird so alle zehn Sekunden aufgezeichnet.
Nach Auftragsfertigstellung liest die Agentur diese Loggerdaten aus und exportiert sie auf Google Earth. Dort kann man dann anhand von Linien und Punkten nachprüfen, wie die Route des Verteilers verlief und wann er wo im Einsatz war. Unternehmen, die damit bereits Erfahrungen gesammelt haben, lesen sich wie ein „Who is Who“ der Wiener Marken- und Konsumgüterindustrie.

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