UPM Paper ENA heißt ab sofort UPM Communication Papers

Neuer Name soll den Branchenfokus und die globale Ausrichtung betonen.

Der Geschäftsbereich UPM Paper Europe and North America (ENA) des finnischen Papierherstellers UPM tritt seit dem 26. April 2018 unter dem Namen UPM Communication Papers auf. Samit wolle man auch das Engagement des Unternehmens für sein weltweites Geschäft mit grafischen Papieren unterstreichen. Papier sei auch weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Medienmixes in der Verlagsbranche sowie für die Geschäftskommunikation, heißt es von Seiten des Papierherstellers.

“Neben Veränderungen in der Wertschöpfungskette Printkommunikation war UPM Communication Papers in den vergangenen Jahren auch mit einem beständigen Nachfragerückgang bei grafischen Papieren konfrontiert“, so Winfried Schaur, Executive Vice President, UPM Communication Papers. Im Laufe der Jahre habe das Unternehmen ein breites Produktportfolio, eine lokale Vertriebspräsenz und einen kompetenten Kundenservice aufgebaut, so Schauer weiter. Man sei zuversichtlich, dass UPM Communication Papers auch künftig einen Beitrag zum Gesamterfolg des Unternehmens leisten werde. Der neue Name soll die Zukunftsorientierung unterstreichen.

Das Unternehmen spricht als weltweit agierender Hersteller von grafischen Papieren mit seiner Produktpalette Kunden aus der Werbebranche, dem Verlagswesen sowie Anwender aus den Bereichen Home und Office an. Laut eigenen Angaben produziert das Unternehmen Papier mit insgesamt 8.000 Mitarbeitern in 15 Papierfabriken in Österreich, Finnland, Frankreich, Deutschland, UK und den USA. Der Umsatz belaufe sich dabei auf 4.818 Mio. Euro bei einer jährlichen Produktionskapazität von 8,3 Mio. Tonnen Papier.

 

Im Bild ein zeitungslesender Winfried Schaur, Executive Vice President bei UPM Communication Papers.

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