Alle gegen Google & Co.: das neue Wir-Gefühl der Print-Vermarkter

Das Vermarkter Joint Venture von Axel Springer und Funke könnte bald Zuwachs bekommen: Springer-Vorstand Andreas Wiele und Funke-Topmanager Manfred Braun haben dem Branchendienst Horizont bestätigt, dass man sich mit Burda in Kooperationsgesprächen befinde. Zunächst geht es um Logistik, doch das ist nur der erste Schritt im Masterplan, wie die Verlage sich gegen Google & Co. behaupten wollen.
Laut Berichten beschränken sich die Überlegungen zunächst auf logistische Bereiche und damit auf Dienstleistungen, die für die Vermarkter zwar unentbehrlich, aber nicht von zentraler Bedeutung sind. Die Einheiten, die Buchung, Distribution oder das Rechnungsschreiben erledigen, dürften sich in den meisten Häusern von der Arbeitsroutine ähneln. Eine zentrale Bündelung dieser Stellen würde die Eigenständigkeit der Printvermarkter nach außen nicht tangieren und gleichzeitig Geld sparen. Das passt vor dem Hintergrund allgemein sinkender Umsätze in die Zeit. Die Suche nach Synergieeffekten steht auf den To Do-Listen der Verlagsmanager derzeit ganz weit oben.
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